CMD Workshop in Hamburg am 23.06.2017

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CMD Diagnostik & Therapie für jede Praxis
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4. Fachkongress craniomandibuläre und muskuloskeletale Medizin, Münster

Der diesjährige Fachkongress am 23. und 24.09. mit dem Schwerpunkt "Interdisziplinäre Diagnostik und Therapie - Fokus Muskulatur" war wieder ein großer Erfolg. Namhafte Referenten folgten der Einladung des Veranstalters, unter anderem Prof. Dr. Georg Meyer, Enrico Steger, Giuseppe Allais und viele andere.

Auch  J.-C. Katzschner war dabei.

Sein informativer und praxisnaher  Vortrag "Die physiologische Kondylenposition im Wandel der Zeit. Ein einfaches, sicheres und praktikables Registrat mit Hilfe des Aqualizers" begeisterte die Teilnehmer.

Im Workshop konnten alle Interessierten die Registriertechnik  mit dem Aqualizer hautnah erleben.

 

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Mitteilungen und Stellungnahmen der DGFDT

Auf der Homepage der DGFDT finden Sie wichtige Stellungnahmen und Mitteilungen zum Thema Funktionsdiagnostik und Therapie.

Hier gelangen Sie direkt zu der Seite.

 

CMD erkennen und behandeln

Mit Lust und Laune durch die Assistenzzeit, Henry Schein Hamburg, 28.03.15

 

Elektronische Bewegungsaufzeichnung und Funktionsschienen in einem praxistauglichen CMD Konzept

In 6 Stunden Vortrag und Workshop sollten die Teilnehmer die Bedeutung von CMD in ihrer täglichen Arbeit erkennen und den richtigen, sinnvollen und erfolgreichen Einsatz von elektronischen Bewegungsaufzeichnern, Funktionsschienen,H ilfsmitteln und Geräten verstehen.
Da CMD sehr komplex ist, benötigt man dafür auch auch einen Netzwerk.

Der Moderator und Referent, Zahnarzt Jens-Christian Katzschner, nahm die Teilnehmer mit auf eine Reise in die tägliche Praxis. Seine zu Beginn gestellte Frage "Wie viel CMD Diagnostik braucht die tägliche Praxis oder was muss jede Praxis leisten um keinen Schiffbruch zu erleiden?", sollte im Verlauf der Veranstaltung  interaktiv mit den Teilnehmern beantwortet werden.
Denn leider gibt es eine große Anzahl teilweise kompensierter (noch beschwerdefreier) Patienten, die gerade im Zuge umfangreicher Behandlungen Beschwerden bekommen können.
Je teurer die Versorgung, desto größer sind auch die Erwartungen und der Anspruch der Patienten.


Jede Praxis muss heute mindestens in der Lage sein, einen funktionsgestörten Patienten zu erkennen, zu beraten und gegebenenfalls auch vorzubehandeln - unabhängig davon, ob diese Untersuchung Bestandteil einer Kassenabrechnungsliste ist.
Damit erklärt sich, warum zeit- und kostenintensive Screeninguntersuchungen in diesem Abschnitt der Vordiagnostik nicht das Mittel der Wahl sind.
J.-C. Katzschner stellte in seinem Vortrag eine geeignete Möglichkeit vor. Für seinen Test benötigt er 2 Minuten und 6 in der Praxis immer vorhandene Hilfsmittel. Danach ist klar zu unterscheiden, welcher Patient  frei von Dysfunktion ist und bei welchem Patienten  eine kompensierte oder dekomponierte CMD besteht.

Glücklicherweise findet sich ein sehr großer Prozentsatz gesunder Patienten. Diese stellen nur ein geringes Risiko bei weiterer prothetischer Versorgung dar.
Doch gerade der noch beschwerdefreie rekompensierende Patient ist das größte Risiko und es lässt sich eben nicht ausschließen, dass es während der prothetischen Therapie zur Dekompensation kommt.


Den Teilnehmern wurde in der verbleibenden Vortragszeit ein interdisziplinäres Diagnose- und Therapiekonzept vorgestellt.
Sie erlebten die Notwendigkeit und den Einfluss physiotherapeutischer Vorab- und Begleittherapie,
sahen eine sehr einfache praktikable Registrierungstechnik in neuromuskulärer UK- bzw Kondylenposition unter Benutzung eines Aqualizers und verstanden die Präzision einer Funktionsschiene und deren Schienenbausteine.

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